markpin

Datenschutzerklärung

· Entwickelt von mud-studio

Markpin läuft vollständig in deinem Browser und auf deinem Computer. Es gibt keinen Server, kein Konto und keine Analytics. Was du speicherst, bleibt in deinem Browser und, nur wenn du das möchtest, in einem Ordner auf deinem Computer oder in deinem Google Drive.

Was Markpin speichert

Markpin speichert nur, was du selbst speicherst:

Wo es gespeichert wird

Alles liegt in der lokalen Datenbank deines Chrome-Profils (IndexedDB). Das braucht weder Verbindung noch Einrichtung.

Wenn du möchtest, verbindest du einen Ordner auf deinem Computer. Markpin speichert dieselben Inhalte dann dort als Markdown-Dateien. Dafür nutzt es die Berechtigung File System Access von Chrome, die du selbst erteilst und jederzeit zurücknehmen kannst.

Oder du verbindest stattdessen Google Drive. Markpin legt dann in „Meine Ablage“ einen Ordner „Markpin“ an und legt dort dieselben Markdown-Dateien ab.

Google Drive und Google-Nutzerdaten

Wenn du Google Drive verbindest, bittet Markpin um den Zugriffsbereich drive.file. Damit kann Markpin nur Dateien sehen, anlegen, ändern und löschen, die es selbst erstellt hat. Alles andere in deinem Drive bleibt für Markpin unsichtbar.

Markpin liest einmal die E-Mail-Adresse deines Google-Kontos, um dir anzuzeigen, welches Konto verbunden ist. Das Anmelde-Token stellt Chrome aus und verwahrt es. Markpin hat keinen Server und bekommt es nie zu sehen.

Markpins Nutzung der von Google-APIs erhaltenen Informationen entspricht der Google API Services User Data Policy, einschließlich der Anforderungen zur eingeschränkten Nutzung (Limited Use). Daten aus Google-APIs dienen ausschließlich dazu, deine eigenen Dateien zu synchronisieren. Sie gehen weder an uns noch an Dritte.

In den Einstellungen von Markpin kannst du Drive trennen; das Token wird dabei widerrufen. Du kannst Markpin den Zugriff auch jederzeit auf der Berechtigungsseite deines Google-Kontos entziehen.

KI auf dem Gerät

Zusammenfassungen und Tag-Vorschläge nutzen das in Chrome eingebaute Sprachmodell, das auf deinem Gerät läuft. Sie sind standardmäßig an, sobald Chrome das Modell hat, und lassen sich in den Optionen jederzeit ausschalten. Seitentext geht weder an uns noch an einen KI-Anbieter.

Der MCP-Server

@markpin/mcp ist ein separates Programm, das du installieren kannst, damit KI-Clients wie Claude oder Cursor deine Seiten lesen. Es läuft auf deinem Computer, liest nur den Ordner, den du ihm nennst, und spricht nur mit dem Client auf demselben Rechner. Wir bekommen davon nichts mit. Schreibwerkzeuge sind aus, solange du es nicht mit --allow-write startest; unterstützt der Client das, fragt jeder Schreibvorgang vorher nach deiner Bestätigung.

Berechtigungen, die Markpin anfragt

Was Markpin nicht tut

Du behältst die Kontrolle

Jede Seite und jeden Clip kannst du in der Seitenleiste löschen. Ist ein Ordner oder Drive verbunden, wird die Datei dort bei der nächsten Synchronisierung entfernt.

Einen Ordner oder Drive kannst du jederzeit in den Einstellungen trennen. Deine Dateien bleiben, wo sie sind; Markpin hört nur auf zu synchronisieren.

Wenn du Markpin deinstallierst, werden seine Browserdaten gelöscht. Die Dateien in deinem Ordner oder Drive gehören weiterhin dir, zum Behalten oder Löschen.

Kinder

Markpin richtet sich nicht an Kinder unter 13 Jahren, und wir erheben wissentlich keine Daten von ihnen. Genau genommen erheben wir von niemandem personenbezogene Daten.

Änderungen

Ändert sich diese Erklärung, veröffentlichen wir die neue Fassung hier mit neuem Gültigkeitsdatum.

Kontakt

Markpin wird von mud-studio entwickelt. Bei Fragen zu dieser Erklärung schreib an support@markpin.dev.

Diese Erklärung ist auf Englisch verfasst. Die deutsche Übersetzung dient der Orientierung; bei Abweichungen gilt die englische Fassung.